Veranstaltung: Wie sieht die deutsche Beteiligung am Genozid aus?

Aktuell stehen die Ulm5 vor Gericht, weil sie mit ihrer direkten Aktion gegen die Infrastruktur von Elbit Systems in Ulm Widerstand gegen Krieg und Genozid in Palästina geleistet haben. Während israelische Rüstungskonzerne und auch Deutschland vom Genozid profitieren, werden diejenigen verfolgt, die sich dagegenstellen.

Der Prozess gegen die Ulm5 macht deutlich: Der deutsche Staat schützt seine Interessen und seine Unterstützung Israels, während der Widerstand gegen den Genozid kriminalisiert wird. Deutschland ist politisch, wirtschaftlich und militärisch eng mit Israel verbunden und profitiert davon.

Proletarischer Internationalismus heißt:
Solidarität mit dem Kampf in Palästina und
Widerstand hier vor Ort!

Sie bedeutet auch, hier im eigenen Land gegen Kriegsprofiteure vorzugehen und damit Sand ins Getriebe des imperialistischen Systems zu streuen. Die Ulm5 haben das praktisch umgesetzt und mit ihrer Aktion gezeigt, dass Widerstand gegen Krieg und Genozid auch hier beginnt.

Unsere Verantwortung ist es, den deutschen Imperialismus zu bekämpfen und uns aktiv gegen Krieg und Repression zu organisieren. Für eine internationalistische sozialistische Perspektive, gegen Besatzung, Unterdrückung und Ausbeutung!

Kommt zur Veranstaltung:
Donnerstag, 05.11. um 18 Uhr im
Sozialen Zentrum Else Himmelheber
(Wörishofener Straße 29a)

Eine Veranstaltung der Föderation klassenkämpferischer Organisationen

Datum
05.11.2026.
Uhrzeit
18:00 – 20:00
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